Eines der im Ruder Podcast "Schubschlag" beschriebenen Bücher, lassen wir doch einfach Carsten und Zappel sprechen (Quelle: Shownotes zu Podcast Schubschlag, Folge 83):
"Fünf junge Männer verlassen ihren Ruderklub, kaufen sich ein eigenes Boot und erkunden die Gewässer Berlins und Brandenburgs. Aus jugendlicher Leichtigkeit, Lebensfreude und Abenteuerlust wird ein eigener Ruderklub. Martin Badow hat die Geschichte seines Opas in alten Aufzeichnungen gefunden und wieder mit Leben gefüllt. In seinem Buch “Der Ruderklub” nimmt er uns 100 Jahre mit zurück in die Vergangenheit, in der manches, aber lange nicht alles anders war als jetzt. Und ganz nebenbei nimmt Martin uns auch noch mit in die ruderische Vergangenheit der einen Hälfte der beiden Ahnungslosen. Ganz ohne Buch."
Inzwischen habe ich es selber (größtenteils) gelesen. Der erste Teil ist tatsächlich klasse und sehr empfehlenswert, wie wird so ein Ruderklub gegründet, welche Herausforderungen gab es in diesen Zeiten. Man weiß ja doch nicht so viel darüber.
Der zweite Teil besteht allerdings komplett aus der akribischen Beschreibung, an welchem Tag wo gerudert wurde, was gegessen wurde und wieviel Bier in lwecher Kneipe getrunken wurde. Ist für den Nicht Berliner, der die Reviere nicht kennt, dann nicht ganz so aufregend wie für die beiden Podcast Hosts....


