Jason Dorland wurde 1988 Sechster und damit Letzter im olympischen Finale. Eindrucksvoll beschriebt er was das mit ihm, dem vom Ehrgeiz zerfressenen Ruderer macht. Er hat damit immer noch mehr erreicht als die meisten aller Ruderer, die von Olympia nur träumen dürfen. Dennoch hatte es nachhaltigen Eindruck auf sein Leben. Das Buch mochte ich tatsächlich sehr gerne, weil es nicht eines der vielen "Du kannst alles erreichen, wenn Du nur willst" Bücher von erfolgreichen Olympioniken ist, sonden das eines starken Ruderers, der ein einziges schlechtes Rennen macht und das ihn nachhaltig beeinflusst.
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